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12.10.2018Stromhandel verstehen / Hemmnisse im EEG-Ausbau beseiti...
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Energy Consulting Meyer


Energy Consulting Meyer

Stromhandel verstehen / Hemmnisse im EEG-Ausbau beseitigen / Energieeffizienz in der Industrie

12.10.2018

Tagungsort

Tagungshotel Spenerhaus
Dominikanergasse 5
 Frankfurt am Main

Anmeldung und Information

Tel.:07665 942324 19
E-Mail:This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Zielgruppen

, Behörden

Infos zur Veranstaltung
Einladung Workshop / Kundenveranstaltung

Stromhandel verstehen / Hemmnisse im EEG-Ausbau beseitigen / Energieeffizienz in der Industrie, u. a. durch den Einsatz von Kombianlagen

Die Energiewende ist ins Stocken geraten. Sollen die Klimaziele eingehalten werden, müsste der Zubau, insbesondere von Windenergie- und PV-Anlagen, mehr als verdoppelt werden. Stattdessen wird der weitere Zubau durch die erlassenen Regelungen, insbesondere durch das planwirtschaftliche Ausschreibungsregime, stark eingeschränkt. Ein Zubau soll nur noch dann stattfinden, sobald neue Netze gebaut sind. Zudem werden erneuerbare Anlagen vermehrt abgeschaltet. Mit den neuen geltenden Regelungen droht nun auch in der Windenergie eine Zäsur, wodurch tausende Arbeitsplätze in Deutschland gefährdet sind.

Die derzeitig geltenden Regelungen sind derart komplex, dass selbst die Bundesnetzagentur die Notwendigkeit zur Abschaltung von erneuerbaren Anlagen z. T. nicht nachvollziehen kann.

Um Vorgehensweisen aufzuzeigen, den Zubau von erneuerbaren Anlagen zu ermöglichen, Regelungen zu entschärfen sowie Gewerbe- und Industriekunden wirtschaftlich mit Strom zu beliefern, bieten wir für Projektentwickler, Anlagenbetreiber, Politiker und Akteure in den Verbänden eine Fortbildungsveranstaltung an. Elektrotechnische Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt, da die Wirkungsweise der heute geltenden Regelungen untereinander aufgezeigt wird.

Vor diesem Hintergrund wollen wir im Rahmen eines Workshops folgende Fragen diskutieren und beantworten:

1.Warum sind noch viele Tausend MW konventionelle Kraftwerke in Betrieb, obwohl am Spotmarkt negative Strompreise auftreten?

2.Warum ist mit dem Strommarktdesign die EEG Vorrangregelung ausgehebelt bzw. warum haben konventionelle Kraftwerke zunächst immer Vorrang vor den erneuerbaren Stromeinspeisern?

3.Warum können vor dem Hintergrund der aktuellen technischen Vorschriften und Netzanschlussbedingungen trotz geringer Netzauslastung keine erneuerbaren Stromerzeuger an die Netze angeschlossen werden?

4.Warum blockiert der internationale Stromhandel die Ableitung von Strom aus regenerativer Erzeugung?

5.Warum wird durch die neuen Blindstromregelungen der Betrieb von sog. „Must-Run“ Anlagen (konventionelle Kraftwerke) zusätzlich provoziert und gleichzeitig erneuerbare Erzeugungsanlagen abgeschaltet?

6.Mit welchen weiteren Maßnahmen kann der Netzbetreiber die Abschaltung von erneuerbaren Anlagen provozieren und damit sog. „Redispatch“ generieren?

7.Warum kann Strom aus erneuerbarer Erzeugung (aus Schleswig-Holstein) nicht nach Hamburg geleitet werden?

8.Welche Bedingungen müssten erfüllt sein, damit regenerativer Strom in das Hamburger Stromnetz geleitet werden kann?

9.Warum werden in Nord- und Ostdeutschland erneuerbare Anlagen abgeschaltet, obwohl zeitgleich in der Nähe der abgeschalteten Windparks noch weit über tausend MW konventionelle Kraftwerke z.B. Braunkohlekraftwerke einspeisen und diese technisch sogar in ihrer Leistung gedrosselt werden könnten?

10.Warum erkennt die Bundesnetzagentur im Rahmen der Netzentgeltgenehmigung in vielen Fällen Netzausbaumaßnahmen in Bezug auf die Netzentgelte nicht an, so dass der Netzbetreiber auch keinen Netzausbau vornimmt? Welche Hemmnisse stecken dahinter?

11.Welche Hemmnisse sorgen dafür, dass die physikalisch vorhandenen Netzkapazitäten im Übertragungsnetz nicht zur Ableitung z.B. von Windstrom genutzt werden können?

Ziel ist es, dass die Teilnehmer (Politiker, Energieberater, Anlagenbetreiber und Projektentwickler) Chancen erkennen, wie EEG- und hocheffiziente KWK-Anlagen dennoch installiert werden können. Hierzu zählen Maßnahmen, um die Anlagen ggf. zur Eigenstromversorgung zu nutzen, eine Direktbelieferung von Unternehmen zu ermöglichen, sowie Abschaltungen zu vermeiden. Mögliche Ansätze zur Nachbesserungen der derzeit geltenden Regelungen werden herausgearbeitet.

Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, das derzeitige Strommarktdesign zu durchschauen, drohende Risiken und Chancen im Rahmen der Projektentwicklung zu erkennen sowie deren Tragweite einzuschätzen, sowohl für die Wirtschaftlichkeit der Projektentwicklung, als auch bzgl. des wirtschaftlichen Anlagenbetriebes. Die Teilnehmer sollen erkennen, welche Regelungen angepasst werden müssten, damit Abschaltmaßnahmen von erneuerbaren Anlagen möglichst vermieden (und nachvollzogen) werden können. Außerdem sind die Teilnehmer in der Lage, geltende Anwendungsregelungen zu überblicken und somit die Stromerzeugungsanlagen an das nahgelegene Verteilnetz anzuschließen, obwohl der Netzbetreiber einen weit entfernten Netzverknüpfungspunkt vorgeben möchte.

Die Zusammenhänge zwischen Netzanschluss, Netzbetrieb, Stromhandel und Systemdienstleistungen werden sichtbar gemacht, wodurch die Teilnehmer befähigt werden, Marktchancen zu beurteilen.

Aufgrund unserer Beratungs- und Gutachtertätigkeit für Einspeiser von insg. über 4.000 MW el. Erzeugungsleistung (u. a. für mehr als 400 Windparks, aber auch für große Industriebetriebe mit KWK-Anlagen und der Stromdirektbelieferung / Stromeigenerzeugung) haben wir (Energy Consulting Meyer) umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Berechnung der Übertragungskapazitäten tatsächlich vorhandener Stromnetze. Energy Consulting Meyer hat die Auslastung von vielen Verteilnetzen unter Berücksichtigung des Anschlusses zusätzlicher erneuerbarer Erzeugungsanlagen untersucht. Ebenso wurde analysiert, weshalb insbesondere Windenergieanlagen abgeschaltet werden.

Wie bei allen unseren Fortbildungsveranstaltungen erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung. Wir haben bei der DENA beantragt, dass Energieberater diese auf Ihre Fortbildungsverpflichtung anerkannt bekommen (Genehmigung durch DENA angefragt).

Sollten Sie weitere Fragen oder nähere Informationen zu unserer Veranstaltung haben, beantworten wir diese auch gerne telefonisch.

Kosten

Teilnahmegebühr: 475 Euro
ab dem 2. Teilnehmer: 425 Euro
Behördenvertreter: 295 Euro
Ermäßigte: 195 Euro
Studenten: 90 Euro


Anmeldung

Tel.:07665 942324 19
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PDF Veranstaltungsprogramm: Download

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Energy Consulting Meyer

Stromhandel verstehen / Hemmnisse im EEG-Ausbau beseitigen / Energieeffizienz in der Industrie

Tagungsort

Tagungshotel Spenerhaus
Dominikanergasse 5
 Frankfurt am Main

Anmeldung und Information

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Zielgruppen

, Behörden

Programm zur Veranstaltung
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Programm

10:00 Uhr Eintreffen / Registrierung

10:10 Uhr Begrüßung / Einleitung

10:20 Uhr Warum können Anlagen nicht an das Verteilnetz angeschlossen werden?
- Erläuterung Planungsansätze
- Zeitbereiche Netzplanung
- Ergebnisse der geltenden Regelungen
- Abhilfe und Maßnahmen

11:00 Uhr Warum werden Stromerzeugungsanlagen abgeschaltet?
- Tatsächlich vorhandene Netzkapazität/gemäß der geltenden Vorschriften
- Erläuterung (n-1)-Kriterium
Regelungen zum internationalen Stromhandel heute / geplante Änderungen

11:40 Uhr Rechtliche Aspekte
- Veröffentlichungspflichten
- Netzdatenoffenlegung
- Netzausbauverpflichtung

12:00 Uhr Mittagessen

13:00 Uhr Anlagenbetrieb
- Vorstellung geltender Regelungen
- Blindstromregelungen

13:30 Uhr Energiehandel / Strommarktdesign:
Warum haben konventionelle Stromerzeuger praktisch Vorrang?
- Wirkungsweise der Gebote und Zuschläge am Termin- und Spotmarkt
- Versteigerung der Grenzübergangskapazitäten

14:00 Uhr Diskussion

14:40 Uhr Kaffeepause

15:00 Uhr Maßnahmen zur Direktbelieferung von Unternehmen
- Energieeffizienz / die Versorgung mittels Kombianlagen
- Rechtliche Rahmenbedingungen

15:40 Uhr Maßnahmen der Betreiber zum Netzanschluss
- Der gesamtwirtschaftlich günstigste Netzverknüpfungspunkt
- Gleichzeitigkeit
- Möglichkeiten zum wirtschaftlichen Netzanschluss bzw. Weiterbetrieb der Anlagen

16:00 Uhr Änderung der geltenden Regelungen / Zusammenfassung und Diskussion
- Netzanschluss
- Blindstrom
- Rückspeisung in vorgelagerte Netzebenen
- Internationaler Stromhandel
- Belieferung von Unternehmen
- Versteigerung der Grenzübergangskapazitäten

16.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Anmeldung

Tel.:07665 942324 19
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Anreise
12.10.2018E-Mobilität: Der Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur
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EWeRK - Institut für Energie- und Wettbewerbsrecht in der kommunalen Wirtschaft Humboldt Uni Berlin


EWeRK - Institut für Energie- und Wettbewerbsrecht in der kommunalen Wirtschaft Humboldt Uni Berlin

E-Mobilität: Der Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur

12.10.2018

Tagungsort

Hotel Aquino
Hannoversche Str. 5b
 Berlin

Anmeldung und Information

Tel.:030 2093 40740
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Infos zur Veranstaltung
Der Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur stellt die Energiewirtschaft vor die nächste große Herausforderung. Das EWeRK veranstaltet daher am 12. Oktober 2018 in Berlin ein Fachseminar zu diesem hochaktuellen Themenkreis.

Anmeldung

Tel.:030 2093 40740
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EWeRK - Institut für Energie- und Wettbewerbsrecht in der kommunalen Wirtschaft Humboldt Uni Berlin

E-Mobilität: Der Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur

Tagungsort

Hotel Aquino
Hannoversche Str. 5b
 Berlin

Anmeldung und Information

Tel.:030 2093 40740
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Programm zur Veranstaltung
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Eingangs wird Eva Ackermann (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) Perspektiven und Hemmnisse beim Ausbau der öffentlichen Ladesäuleninfrastruktur darstellen. Dr. Malte Helbig (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) wird hierauf den Aufbau privater Ladeinfrastrukturen beleuchten. Der Rechtsrahmen für Ausbau und Betrieb von Ladesäuleninfrastrukturen wird von Dr. Hermann Rothfuchs (Bird & Bird LLP) erläutert. Abschließend beleuchtet Lars Kyrberg (Bird & Bird LLP) wichtige vertrags- und haftungsrechtliche Fragen, die sich insbesondere für Betreiber von Ladesäulen stellen.

Anmeldung

Tel.:030 2093 40740
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PDF Veranstaltungsprogramm: Download

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